Aktuelle Meldung

Hier können Sie die aktuelle Meldung der Benediktinerabtei St. Matthias in ganzer Länge lesen.
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Wenn der Countdown läuft ..

Die Pilgerzeit steht kurz bevor – HelferInnen sind willkommen

Die Vorbereitung der großen Pilgerzeit in St. Matthias läuft auf Hochtouren. In den zwei Wochen vor und nach Pfingsten kommen die meisten PilgerInnen zum Apostelgrab. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Trierer Matthiasbruderschaft sortieren die Anmeldungen, schreiben Einkaufslisten, teilen sich in die vielen Dienste ein, suchen Mitstreiter, richten den Matthiassaal im Pfarrzentrum vor. Denn sie sind zuständig für die Begrüßung und Bewirtung der rd. 8000 FußpilgerInnen und für die reibungslose Organisation vor Ort. In der vergangenen Woche hatten sie eines ihrer zahlreichen Treffen. Bruni Werner vom Vorstand der Bruderschaft schildert wie ihre Arbeit zur Zeit aussieht:

 

"Damit jede Gruppe auch das bekommt, was sie bestellt hat, arbeitet der Vorstand der SMB logistisch im Vorfeld: Die Bruderschaften werden alle per Mail angeschrieben und erhalten auf diesem Weg die nötigen Formulare und den Termin der Bestellfrist. Wenn später die Bestellungen per Mail eingehen, werden sie in entsprechende Listen eingetragen, um später die nötigen Helfer bereit zu stellen. Nach Ablauf der Meldefrist, gehen die Bestellungen zum Catering Tyl, der uns immer zuverlässig mit leckerem Essen beliefert. Die Einkaufsliste wird erstellt, die benötigten Dinge eingekauft und während der Pilgerzeit wird immer wieder aufgefrischt.

Im Pilgerbüro wird parallel die Zeiten der Einzüge, Wünsche für Gottesdienste, Pilgerabzeichen, Jubiläen und vieles mehr entgegengenommen. Sieben- bis achttausend Pilger mit individuellen Anliegen und Wünschen wollen unter „EINEN HUT" gebracht werden. Eine Herausforderung, die unserer Erfahrung nach nicht immer reibungslos, aber dennoch relativ erfolgreich gemeistert wird. 

Ist die Pilgerzeit geschafft, wird im Vorstand evaluiert, wie die gesamte Zeit erlebt wurde und welche Erfahrungen wir gemacht haben.

Und da ja bekanntlich nach der Pilgerzeit auch schon wieder vor der Pilgerzeit ist, werden die Erfahrungen aus 2016 gleich für 2017 festgehalten und ausgewertet. So sind wir bemüht, beständig auf die aktuellen Gegebenheiten zu reagieren und unsere Vorgehensweise, wenn nötig, anzupassen.

Wir, als Vorstand der SMB, verstehen uns als Team, und so arbeiten wir auch Hand in Hand zusammen. Es macht uns Freude, wir haben Spaß bei der gemeinsamen Arbeit und das ist gut und wichtig. „Einer trage des anderen Last", so steht es schon im Brief an die Galater. Daran orientieren wir uns, und so kommt es bei uns im Team zu keiner Überbelastung.“

 

19.04.2016 17:31 Alter: 1 Jahre